Pressemitteilung
BÜNDNIS DEUTSCHLAND – Landesverband Bayern
Freiheit der Marktwirtschaft verteidigen – gegen Kampagnenmacht und Boykottdruck
Feucht, 27. Januar 2026 – Mit aktuellen Boykottaufrufen gegen Müller zeigen Campact und verbündete Aktivisten erneut, wie politischer Druck auf Unternehmen ausgeübt werden soll – nicht über Recht und Gesetz, sondern über moralische Kampagnen.
BÜNDNIS DEUTSCHLAND Bayern stellt klar:
In einer freiheitlichen, sozialen Marktwirtschaft entscheiden nicht Kampagnenplattformen, sondern mündige Bürger. Kaufentscheidungen sind Ausdruck persönlicher Freiheit – keine politische Pflichtübung.
Unternehmen sind keine Gesinnungsbetriebe
Unternehmen handeln im Rahmen geltenden Rechts. Sie schaffen Arbeitsplätze, sichern regionale Wertschöpfung und tragen Verantwortung gegenüber Mitarbeitern, Landwirten und Verbrauchern. Wer Betriebe öffentlich an den Pranger stellt, gefährdet Vertrauen, wirtschaftliche Stabilität und unternehmerische Freiheit.
Politisch motivierter Boykottdruck ersetzt keine demokratische Debatte. Er verlagert politische Auseinandersetzungen in den Markt und instrumentalisiert wirtschaftliche Akteure für ideologische Zwecke.
Wettbewerb statt Kampagnenmacht
BÜNDNIS DEUTSCHLAND Bayern lehnt es ab, Unternehmen durch moralischen Druck politisch zu instrumentalisieren. Eine offene Gesellschaft lebt vom Wettbewerb der Ideen – nicht von Boykottlisten, Gesinnungstests und Kampagnenmacht.
Unsere Haltung
Unsere Position ist eindeutig:
- Freiheit statt Bevormundung
- Wahlfreiheit statt moralischem Zwang
- Marktwirtschaft statt Aktivismus
Eine freie Wirtschaft braucht freie Entscheidungen.
Nicht Kampagnen bestimmen den Markt – sondern die Bürger.
Birgit Ruder
Landesvorsitzende
birgit.ruder@buendnis-bayern.de
www.buendnis-bayern.de